AG Verkehr am 09.11.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

die AG Verkehr trifft sich am:

Mittwoch, den 09.11.2016 um 19:00 Uhr im Stadtteilladen.
(Ehemalige Postfiliale, Adamstraße/ Ecke Földerichstraße)

Vorschläge zur Tagesordnung:

  • Weitere Erstellung von schriftlichen Anfragen und Stellungnahmen, beigefügt einige mögliche Beratungspunkte.
  • Rückschau auf das Gespräch mit der BVG – Sitzung der Stadtteilvertretung am 02.11.2016
  • Sonstiges

Weitere Themen und Berichte werden innerhalb der Sitzung abgestimmt.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Meyer

Beigefügt, vorbereitende Verweise:

161109_01_Vorschlag_Stadtteilladen Pflaster mit Gehwegplatten ergänzen
161109_02_Vorschlag_Radfahreraufstellflächen an Kreuzung Adamstraße_Pichelsdorferstraße
161109_03_Baumscheiben in der Pichelsdorfer Straße
161109_04_Vorschlag_Verkehrsschild Pichelsdorfer_Ecke_Franzstraße versetzen
161109_05_Vorschlag_Radfahreraufstellflächen_Kreuzung_Einmündung_Pichelsdorfer_Weißenburger
161109_06_Vorschlag_Pichelsdorfer _ Weißenburger _Schilder
161109_07_Vorschlag_Bordstein Wörther Platz
161109_08_Vorschlag_Querung Spandauer Burgwall
161109_09_Vorschlag_Sitzgelegenheit verbessern

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Stadtteilversammlung (STV) am 02.11.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere nächste Versammlung steht an, wie immer im Stadtteilladen Adamstraße 39 in 13595 Berlin:

Termin:

02.11.2016, 19:00 Uhr

Tagesordnung:

  1. Begrüßung, Protokollfragen und Feststellung der Tagesordnung
  2. Berichte aus den Gremien
  3. Altes Postgelände Klosterstraße: Was gibt es Neues?
  4. AG Verkehr:
    Verkehrskonzepte aus Sicht der BVG in der Wilhelmstadt, aber auch in Spandau allgemein, Verkehrsbeeinflussende Massnahmen in der Pichelsdorferstraße, Aufgeweitete Radaufstellstreifen (ARAS), erweiterte Fahrradaufstellfläche (EFA) in der Wilhelmstadt: Wie steht die BVG dazu?
    Hierzu haben wir als kompetenten Gesprächspartner Herrn Gerd Freitag (Vorstandsstab Politik & Gremien – BVG-Bezirks- und Zielgruppenmanagement) gewinnen können, der mit einem Kollegen kommen wird um mit uns ins Gespräch zu kommen. Wir sind sehr gespannt!! (TOP wurde ergänzt am 28.10.2016)
  5. Aktuelles vom Sanierungsgeschehen und aus dem Quartier
  6. Sonstiges: Termine 2016, Angabe über Ort der Veröffentlichung der Protokolle und Termine

SAVE THE DATE: Am 16.11.2016 findet von 18:00 bis 20:30 Uhr im Bürgersaal, zum Thema Postgelände / Spandauer Ufer, eine Bürgerveranstaltung statt.

Wir freuen uns über jede konstruktive Mitwirkung, Vorschläge und praktische Hilfe sind willkommen!

Herzlichst, Ihr Michael Henkel
Sprecher der Stadtteilvertretung im Sanierungsgebiet Wilhelmstadt

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Stadtteilversammlung (STV) am 05.10.2016

Nächste Stadtteilversammlung (STV) am 05.10.2016, 19:00 Uhr im Stadtteilladen Adamstraße 39 in 13595 Berlin.

Tagesordnung:

1. Begrüßung, Protokollfragen und Feststellung der Tagesordnung
2. Berichte aus den Gremien
3. Vorschlag Herrn Paul Grötzschs:
„Die STV empfielt der Steuerungsrunde des Sanierungsgebiets Wilhelmstadt, die Sitzungen des Sanierungsbeirats mit denen der STV zusammenzulegen.
Die Informationen werden so gestaltet, dass eine Schweigepflichtserklärung der Teilnehmer nicht erforderlich ist. Die Zusammenlegung soll zunächst versuchsweise für 3 Monate gelten und dann evaluiert werden.
Begründung:
a) Mitarbeiterinnen der Steuerungsrunde, hatten bereits vorgeschlagen, persönlich an den Sitzungen der STV teilzunehmen und Themen selbst einzubringen.
b) Der Sanierungsbeirat ist das Gremium, im dem Mitarbeiterinnen der Bezirksverwaltung (und auch des Geschäftsstraßenmanagements) dem Sprechergremium der Stadtteilvertretung berichten, wie es weitergeht, im Sanierungsgebiet. Anschließend erzählen die Sprecher den Bürgern, was sie da erfahren haben. Diese Regelung stammt aus einer Zeit, in der jeweils mehr als 30 Personen an den Versammlungen der Stadtteilvertretung teilgenommen hatten. Die Vorgehensweise ist unter heutigen Bedingungen nicht erforderlich.
c) Die Original-Protokolle des Sanierungsbeirats, gehen ohnehin, seit geraumer Zeit, via e-Mail an alle Interessierten.“
4. Wahlen Sprecher
5. Aktuelles vom Sanierungsgeschehen und aus dem Quartier
6. Sonstiges: Termine 2016, Angabe über Ort der Veröffentlichung der Protokolle und Termine

Wir freuen uns über jede konstruktive Mitwirkung, Vorschläge und praktische Hilfe sind willkommen!

Herzlichst, Ihr
Michael Henkel
Sprecher der Stadtteilvertretung im Sanierungsgebiet Wilhelmstadt

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TO Stadtteilversammlung (STV) am 07.09.2016

Nächste Stadtteilversammlung (STV) am 07.09.2016 um 19:00 Uhr im Stadtteilladen Adamstraße 39 in 13595 Berlin.

Tagesordnung:

1. Begrüßung, Protokollfragen und Feststellung der Tagesordnung
2. Berichte aus den Gremien
3. Neues zur DB-Unterführung
4. Vorstellung und Auswertung der Bachelorarbeit zum Metzer Platz von Herrn Moritz Burmeister
5. Wahl eines Vertreters der STV im Planungsverfahren zum alten Postgelände sowie dessen Stellvertreter
6. Aktuelles vom Sanierungsgeschehen und aus dem Quartier
7. Sonstiges: Termine 2016, Angabe über Ort der Veröffentlichung der Protokolle und Termine

Wie Sie wissen, läuft die Planung zum alten Postgelände bereits an. Ein Interessenbekundungsverfahren läuft bereits, demnächst wird die Bürgerbeteiligung stattfinden. Da das ehemalige Postgelände Bestandteil des Sanierungsgebietes Wilhelmstadt ist, hat die Stadtteilvertretung die Möglichkeit, einen Vertreter zu bestimmen, der an den Planungen teilhaben wird.
Wir freuen uns über jede konstruktive Mitwirkung, Vorschläge und praktische Hilfe sind willkommen!

Herzlichst, Ihr Michael Henkel
Sprecher der Stadtteilvertretung im Sanierungsgebiet Wilhelmstadt

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Unser ehrenamtliches Engagement im „Netz“

Diese Webseite wird ehrenamtlich betreut. Wir bemühen uns um Aktualität und Professionalität. Bei Fragen oder Hinweisen können sie sich auch direkt im Stadtteilladen „schlau machen“ oder wenden sie sich an das Sprechergremium.

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Kommentar zum amtlichen „Begehungsprotokoll“ über den Zustand der Pichelsdorfer Straße

Ein historisches Dokument gegen den weiteren Niedergang des einstigen „Spandauer Ku’damms“

Von Reinhard Tantow
Mit Abbildungen von Frank Meyer und
Fotos von Emilio Paolini

Am 26. November 2015 fand eine offizielle „Begehung“ der Pichelsdorfer Straße statt. Teilnehmer waren Mitarbeiter des Bezirksamtes Spandau, der zuständigen Dienststelle der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, des Prozesssteuerers KoSP (Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement) sowie drei Mitglieder der AG Verkehr der Stadtteilvertretung Wilhelmstadt. Die Begehenden nahmen sich einige Stunden des Vormittags Zeit, um sich einen Gesamteindruck, aber auch einen genaueren Einblick in die Einzelheiten des seit mittlerweile Jahrzehnten beklagenswerten Zustandes der Pichelsdorfer Straße zu verschaffen.

Pichelsdorfer Str. mit Blick auf den Metzer Platz

Pichelsdorfer Str. mit Blick auf den Metzer Platz

Die Ergebnisse dieser stadtentwicklungspolitischen Exkursion wurden nun, nach mehr als zwei Monaten, vom KoSP in einer amtlich als „Vermerk“ bezeichneten Niederschrift festgehalten. Wir wissen es: Was lange währt, wird schließlich gut! Die Details können also dort nachgelesen werden. Unser Bürgerforum „Meine Wilhelmstadt“ hat hoffentlich das Recht, das aufschlussreiche Papier über seine Website www.meine-wilhelmstadt.de zu verbreiten.

Metzer Platz mit "Wall Barrikade"

Metzer Platz mit „Wall Barrikade“

Es wird in den kommenden Jahren darum gehen, sich um die Straßenbeleuchtung, um die Bürgersteige, vor allem aber auch um die Straßenbäume zu bekümmern. Es handelt sich in der Hauptsache um Robinien. Ihr Gesundheitszustand gibt großenteils Anlass zur Sorge; etliche Bäume werden wohl gefällt werden müssen. Dabei sind die Voraussetzungen dafür, Bäume zum Wachsen zu bringen, in der Wilhelmstadt nicht nur nicht schlecht, sondern sogar recht gut. Bei der Beurteilung dieser Dinge spielen die Bodenverhältnisse und der Grundwasserstand eine entscheidende Rolle.
Zielvorstellung sollte eine gefällige, sympathische, attraktive Mischbepflanzung sein. Linden sind allem Anschein nach nicht zu empfehlen.

Genauer in Augenschein genommen wurde die Kreuzung Pichelsdorfer Straße/Weißenburger Straße. Es handelt sich dabei bekanntlich um einen Knotenpunkt, an dem sich die beiden Straßen nicht in idealer, gerader Linie kreuzen; vielmehr sind westlicher und östlicher Abschnitt der Weißenburger Straße gegeneinander versetzt.

Kreuzung Pichelsdorfer Straße/Weißenburger Straße

Kreuzung Pichelsdorfer Straße/Weißenburger Straße

Die Auswertung eines Luftbildes (Google Earth) ergab für den Abstand der Straßenachsen der westlichen und östlichen Weißenburger Straße mitten im Kreuzungsbereich mit der Pichelsdorfer Straße einen Wert von ca. 11 m – ca. 14 m. (Der mittlere Fehler bei dieser Messung beträgt ca. +/- 2 m.) Die Autofahrer werden also beim Überqueren der Kreuzung zu einer leichten Kurvenfahrt gezwungen.

Kreuzung Pichelsdorfer Straße/Weißenburger Straße

Kreuzung Pichelsdorfer Straße/Weißenburger Straße

Das daraus resultierende Gefahrenpotential für die schwächeren Verkehrsteilnehmer wird durch überaus hässliche, aber immerhin stabil anmutende, durchaus zweckmäßig erscheinende Metallbarrieren gemindert. — Aus der engagierten Diskussion an Ort und Stelle ergab sich der interessante Vorschlag, den für den Straßenverkehr weniger wichtigen westlichen Teil der Weißenburger Straße, der schon lange zur Wilhelmstraße in einer Sackgasse endet, zukünftig auch vor der Pichelsdorfer Straße komplett abzuschließen. Den Anwohnern blieben über das umliegende Straßennetz genügend Möglichkeiten zur Anfahrt und zur Parkplatzsuche.

Quelle: ergänzte Grafik Geodatenportal Berlin

Quelle: ergänzte Grafik Geodatenportal Berlin

Quelle: ergänzter Kartenausriss OpenStreetMap

Quelle: ergänzter Kartenausriss OpenStreetMap

Quellen: ergänzte Grafik Geodatenportal Berlin / ergänzter Kartenausriss OpenStreetMap

Kreuzung Pichelsdorfer Straße/Weißenburger Straße

Kreuzung Pichelsdorfer Straße/Weißenburger Straße

Kreuzung Pichelsdorfer Straße/Weißenburger Straße

Kreuzung Pichelsdorfer Straße/Weißenburger Straße

Kontrovers wie immer wurde auch bei dieser Gelegenheit über die Zukunft des Metzer Platzes debattiert. Die Mitglieder der AG Verkehr schlugen einmal mehr vor, den zentralen Bürgerplatz der nördlichen Wilhelmstadt zu einer der Hauptsachen, zu einem Hauptanliegen des Sanierungsprozesses zu machen, stießen dabei aber leider auf wenig Gegenliebe. Die kommunale Obrigkeit möchte sich auf die Pichelsdorfer Straße konzentrieren, um dort in aller Ruhe verkehrsberuhigende Maßnahmen durchzuführen, gegen die natürlich im Prinzip nichts einzuwenden ist. — Der letzte Absatz des Begehungsprotokolls spricht in dieser Hinsicht bedauerlicherweise Bände:

„Abschließend bleibt anzumerken, dass der Metzer Platz hier nicht Gegenstand der Betrachtung ist. Anregungen seitens der Stadtteilvertreter, bei zukünftigen Planungen die angrenzenden privaten Grundstücksfreiflächen der Pichelsdorfer Straße 110/106 und 116/118 miteinzubeziehen, werden zur Kenntnis genommen.“

Metzer Platz - Vorschlag der AG Verkehr

Metzer Platz – Vorschlag der AG Verkehr

Es ist evident, dass gegenwärtig der Fahrzeugverkehr auf der Hauptverkehrsstraße den Metzer Platz bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Der Platzcharakter verschwindet beinahe vollständig. Die Pichelsdorfer Straße gibt dem Metzer Platz gewissermaßen — die Axt. Diese fatale Marginalisierung der für den Aufenthalt, für das Flanieren der Bürgerinnen und Bürger, für Kinderspiel und Gastronomie vorhandenen Flächen wird noch durch die Aufbauten der Firma Wall verstärkt, die — nomen est omen — wallartig und parallel zum Straßenverlauf den dahinter liegenden Platz verbergen und so dem Autofahrer erst recht den Eindruck vermitteln, auch an diesem Ort der kleine, aber feine, weil motorisierte Herr allen Geschehens zu sein.

Die AG Verkehr schlägt im Gegensatz dazu vor, die Vorstellung von dem, was der Metzer Platz vielleicht in Zukunft einmal sein könnte, räumlich radikal zu erweitern. Wir denken dabei an eine einheitliche oder vereinheitlichende Umgestaltung, die südlich schon auf der Höhe Zimmerstraße beginnt, die privaten Areale vor Woolworth und Kaiser’s einbezieht und sich mindestens bis zum Beginn der Jägerstraße in Richtung Norden erstreckt.

Metzer Platz mit "Wall Barrikade"

Metzer Platz mit „Wall Barrikade“

Dem Autofahrer sollte mit allen erdenklichen Maßnahmen der Eindruck vermittelt werden, er sei gerade eben im Begriff einen belebten und beliebten Bürgerplatz zu durchqueren. Gegenwärtig ist, wie gesagt, eher das Gegenteil der Fall. Die Fußgänger haben sich unterzuordnen, stillezustehen und abzuwarten. Sie werden nicht als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer behandelt, sondern erscheinen als subalterne und unvermeidliche Subjekte, die die in jedem Fall vorrangigen motorisierten Verkehrsabläufe möglichst wenig zu stören haben.

Zum Abschluss unserer überaus sinnvollen „Begehung“ der Pichelsdorfer Straße, die, von der AG Verkehr einmal abgesehen, sämtliche Entscheidungsträger gemeinschaftlich in die nächste Nähe der Problemzonen brachte, wurde eine vorläufige Bilanz gezogen, welche an Deutlichkeit wenig zu wünschen übrigließ: „Die Pichelsdorfer Straße ist abgewohnt.“

Berlin-Spandau, 8. Februar 2016

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Zentren- und Einzelhandelskonzept für Spandau liegt vor

Mitteilung der AG Verkehr
Zentren- und Einzelhandelskonzept für Spandau liegt vor

Ergänzend zu den Zielen des Sanierungsverfahrens in der Wilhelmstadt

„Das Image der Wilhelmstadt ist über Verbesserungen an und um die
Pichelsdorfer Straße aufzuwerten. Pichelsdorfer Straße und Adamstraße
sollen ein deutliches Profil als Ortsteilzentrum erhalten. (…) Straßen und Plätze als urbaner Lebensraum. Die Straßen und Plätze der Wilhelmstadt besitzen gestalterisches Entwicklungspotenzial, um sie zu Orten der Kommunikation und urbaner Nutzung umzugestalten.“

liegt nun auch das Zentren- und Einzelhandelskonzept für Spandau vor.

Die Pichelsdorfer Straße und die Adamstraße bilden ein Ortsteilzentrum entsprechend dem aktuellen Zentren- und Einzelhandelskonzept.Das Zentren- und Einzelhandelskonzept sieht als wesentliche Handlungsansätzefür die Pichelsdorfer Straße und die Adamstraße vor:

  • Stabilisierung/ Aufwertung/ Profilierung in der Funktion als Ortsteilzentrum.

  • Konzentration des Einzelhandels auf Kernbereiche prüfen.

  • Schließung von Angebotslücken (höherwertiger Einzelhandel, Dienstleistungen und  Gastronomie)

  • Entwicklungen in den Bereichen Bildung, Kultur, Soziales… 

  • Verbesserung der Aufenthaltsqualität/ Reduzierung der Barrierewirkung

  • Unterstützung des Geschäftsstraßenmanagements.

Die Stadtteilvertretung und die zuarbeitende AG Verkehr engagieren sich ebenfalls um eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität in diesen Straßenbereichen, u.a. im Sinne des ansässigen Einzelhandels.

Dazu gehört die Reduzierung der Barrierewirkung der Durchgangsstraßen für
die Anwohner und Besucher der Wilhelmstadt. Beispielsweise beim Metzer Platz für den „gestalterisches Entwicklungspotenzial“ vorliegt, so das aktuelle Zentren- und Einzelhandelskonzept.

Der Download einer PowerPointPräsentation zum Zentren- und Einzelhandelskonzept ist hier möglich.

Das vollständige Gutachten, soll dem Vernehmen nach, innerhalb der nächsten zwei Wochen online gestellt werden.

Frank Meyer
(Koordination AG Verkehr)

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53. Stadtteil­Vertreter­Versammlung am 4. Mai 2016

(von: Ulrich Paul Grötzsch)

Am 04. Mai 2016 fand die 53. Zusammenkunft der Stadtteilvertreter in der STV Wilhelmstadt statt. Die Zusammenkunft stand unter dem Eindruck der unerwarteten Nachricht, dass das Postgelände am Bahnhof Spandau, verkauft worden war. Man schätzt, dass Neubau und Gelände in ca. 5 Jahren in Betrieb gehen können. Der Bereich ist offiziell Bestandteil des Sanierungsgebiets Wilhelmstadt.
Ob Anregungen der Stadtteilvertretung einfließen können, kann derzeit nicht beurteilt werden.

Berichte aus den Gremien (hier: Sanierungsbeirat), bezogen sich auf die Sporthalle der Grundschule am Földerichplatz und auf den Wunsch nach einer Bürgerversammlung zum Thema Bäume in der Pichelsdorfer Straße. Weiterlesen

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April-Sitzung der AG Verkehr

Am 13.04.2016 traf sich – wie jeden zweiten Mittwoch Monat – die AG Verkehr. Diesmal gab es eine recht überschaubare Tagesordnung und dementsprechend auch nur wenig wirklich wichtige Dinge, über die es hier zu berichten gäbe. Einzig wirklich wichtiger Punkt war der Metzer Platz und die mögliche Umgestaltung desselben.

Bei den aktuellen Planungen zur Pichelsdorfer Straße wurde der Metzer Platz komplett außen vor gelassen. Um nun zu verhindern, das die Mittel für das Sanierungsgebiet anderweitig versanden, muss hier ganz klar etwas Druck gemacht werden. Bevor jetzt aber detailliert bestehende Ideen begutachtet und als „Plan“ festgelegt werden, sollen auch die Gewerbetreibenden am Metzer Platz sowie natürlich auch dessen Anwohner mit ins Boot geholt werden. Wie dies geschehen bzw. zunächst beworben werden soll, war Gegenstand eines Brainstormings zum Thema. Weiterlesen

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März-Sitzung der AG Verkehr

Am 09. März 2016 traf sich, wie jeden 2. Mittwoch im Monat, die AG Verkehr. Thema der Sitzung im März war unter anderem ein kurzer Bericht über den Besuch einer kleinen „Abordnung“ beim Spandauer Tiefbauamt, wo noch einmal neben der Pflege „guter Kontakte“ die Überlegungen zu Straßburger Platz, Metzer Platz und der Kreuzung Krowel-, Götel- und Weißenburger Straße vorgestellt wurden.

Innerhalb der AG Verkehr wurde dann ausführlich und erneut zum Vorschlag über die Kreuzung Weißenburger Straße und Pichelsdorfer Straße beraten. Hier gibt es die Überlegung, den westlichen Teil der Weißenburger Straße entweder als Einbahnstraße mit Rechtsabbiegevorschrift in die Pichelsdorfer Straße zu führen, oder ihn ganz zur Sackgasse zu machen. Weiterlesen

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